Giuseppe Verdi: Messa da Requiem
Mi 6., Do 7. & Fr 8. Februar, 19.30, Groes Festspielhaus, Salzburg
Nach dem sensationellen Erfolg von G.F. Händels ‚Messiah’ mit Matthew Halls präsentiert die Salzburger Kulturvereinigung mit Giuseppe Verdis ‚Messa da Requiem’ auch in der Saison 2012/13 wieder ein großes sakrales Werk mit dem Salzburger Bachchor und dem Mozarteumorchester Salzburg unter der Leitung von Alexander Shelley.
Verdis ‚Messa da Requiem’, teilweise auch als seine interessanteste Oper bezeichnet, beschwört mit jener musikalischen Dramatik, die Schreckensbilder von Tod, Endzeit und Verdammnis durch ein gigantisches Tableau intensiver Gefühle: Angst, Zorn, Schmerz, Trauer und Sehnsucht nach Erlösung. Verdi rührt an Geheimnisse unserer Existenz. Seine Musik lässt uns ahnen, dass es für Trost keine Gewissheit, für Hoffnung keinen anderen Grund gibt als uns selbst.

Am Pult des Mozarteumorchesters steht mit Alexander Shelley einer der aufregendsten und begabtesten Dirigenten der Gegenwart. Die Presse beschreibt ihn als ‚makellos, kristallklar und Werkzeug seiner angeborenen Musikalität’. Ebenfalls wieder mit an Bord ist der Salzburger Bachchor unter seinem künstlerischen Leiter Alois Glaßner, sowie ein international gefeiertes Solistenensemble.

Besetzung:
Latonia Moore, Sopran
Irina Tchistyakova, Mezzosopran
Peter Lodahl, Tenor
Nikolay Didenko, Bass

Salzburger Bachchor
Alois Glaßner, Choreinstudierung
Mozarteumorchester Salzburg
Alexander, Shelley Dirigent

TIPP: Atelier Gespräch
Anlässlich der drei Aufführungen des Verdi-Requiems veranstaltet der Schwerpunkt 'Wissenschaft und Kunst' der Universität Salzburg ein Atelier Gespräch. Sabine Coelsch-Foisner diskutiert mit Alexander Shelley, Alois Glaßner und Elisabeth Fuchs.
Termin: Do, 24. Jänner 2013, 18.00 Uhr, Aula der Universitätsbibliothek Salzburg, Eingang Hofstallgasse.

TIPP: Werkeinführung
Gottfried Franz Kasparek, 18.45 Uhr, Fördererlounge (Großes Festspielhaus)